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01.02.2018: Ausstellung von Bärbel Quehl bis 30.04.2018 im Rathaus

Bürgermeister Franz Mädler mit Künstlerin Bärbel Quehl vor ihren Werken „Landschaft“.

Gefühle in Bildern finden
Seine eigenen Assoziationen, Geschichten, Stimmungen oder Gefühle im Bild finden egal ob abstrakt oder surrealistisch, dazu lädt die Künstlerin Bärbel Quehl den Betrachter ihrer Acrylbilder ein. Zu sehen sind die Werke nun bis Ende April im Rathaus Ursensollen.
Die insgesamt 14 Bilder zeigen die unterschiedlichsten Motive mit Titeln wie „Landschaft“, „Herz“ oder „Mund“. „In meiner Kunst kann ich tun was ich will, unabhängig davon ob es moralisch oder politisch korrekt ist“, erläutert Bärbel Quehl. „Manches entsteht einfach unter meinen Händen, manches gebiert sich erst aus einem langen Prozess wie die Surrealen Arbeiten.“ So die Künstlerin weiter.
Ihr künstlerischer Werdegang ist laut Bärbel Quehl anhand einiger wichtiger Wendungen festzumachen. Nach dem Abitur entschied sich Quehl gegen ein Kunststudium. Trotz dieses Entschlusses führte sie ihr Weg schlussendlich doch zur Kunst. Die Begegnung mit dem Amberger Künstler Maximilian Jobst im Jahr 2000 markiert einen weiteren wichtigen Meilenstein. Er forderte sie damals heraus, lehrte sie Sensibilität und gab ihr den nötigen Schubs zur ihrer ersten öffentlichen Ausstellung. Seit 2006 führt sie Stefan Gomringer in seiner „Malschule“ in die Kunstgeschichte ein, lehrt sie und einer kleinen Gruppe von Künstlern Farblehre, Bildaufbauten und bringt ihnen Sehgewohnheiten und vieles andere zum Thema Kunst bis heute näher. Das gemeinsame Malen und Ausstellen in der Künstlergruppe HofMaler gebe ihr zudem ein Gefühl der Gemeinschaft, so Quehl. Weiterhin ist sie Mitglied der Künstlerkolonie Fichtelgebirge. „Dort erfahre ich Professionalität und Inspiration jenseits des Hobbies“.

©Gemeinde



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